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Aktuelles aus unserem Blog

Das Bestellerprinzip für Makler kommt − Aufgepasst!

Was des Mieters Freude ist – insbesondere in Ballungsgebieten mit hohem Mietspiegel und knappem Wohnraum − ist des Maklers Schrecken: das „Bestellerprinzip“. Bereits seit Mitte 2013 geistert der Begriff durch die Medien, im Frühjahr 2015 soll die neue Regelung „Wer bestellt, bezahlt“ nun in Kraft treten. Es heißt also: Achtung, das Bestellerprinzip für Makler kommt!

Das bedeutet, dass das langjährig übliche Prozedere des die Courtage zahlenden Mieters mit dem sogenannten Mietrechtsnovellierungsgesetz passé sein wird. Vermieter, die künftig einen Makler mit der Suche nach neuen Mietern beauftragen, werden die Provision selbst zahlen müssen. Auch wenn die Möglichkeit besteht, diesen Mehraufwand mittelfristig durch erhöhte Mieten auf die Mieter umzulegen, wirkt das Bestellerprinzip abschreckend. Mehr Vermieter werden sich auf eigene Faust auf Nachmietersuche begeben, um die Ausgaben in Höhe von bis zu zwei Monatsmieten zzgl. Mehrwertsteuer zu umgehen.

Auswirkungen für Makler

Bislang gab es im Wohnungsvermittlungsgesetz keine Regelung darüber, wer die Maklerprovision zu zahlen hat. Dass der Mieter dies tut, war lange Zeit schlichtweg gängige Praxis. Insbesondere in Großstädten, wo 20 oder mehr Interessenten für eine vakante Wohnung Standard sind, war auf diese Weise ein sehr angemessenes Einkommen von Maklern gesichert. Ob qualifiziert oder nicht. Da dieser Zustand in absehbarer Zeit ein Ende finden wird, sind Makler nun angehalten, sich die Auswirkungen des Mietrechtsnovellierungsgesetzes auf die Praxis genau anzuschauen. Was wird geschehen?

© Alexander Raths - Fotolia.com

© Alexander Raths – Fotolia.com

Auftraggeber Mieter

Die Vermieter werden weniger Makler beauftragen und stattdessen eigenständig Mieter suchen. Da sie dabei in der Regel nicht so professionell vorgehen werden wir ein erfahrener Immobilienmakler, werden deutlich weniger Wohnungssuchende Zugang zu der Information über freien Mietraum haben. Da die Dringlichkeit für diesen Personenkreis nunmehr wachsen wird, ist abzusehen, dass auch Mietwillige selbst Makler beauftragen werden. Da sie somit zu den Auftraggebern werden, zahlen sie auch nach der Gesetzesänderung die Courtage.

Makler können sich unter diesen Voraussetzungen dazu entscheiden, sich auf die Zielgruppe „Wohnungssuchende“ zu spezialisieren. Sie sollten in diesem Fall ihren neuen Kundenkreis gezielt analysieren, um Marketingmaßnahmen zielführend einsetzen zu können. Unter Umständen kann es sogar sinnvoll sein, einen Marketingprofi mit der Umsetzung des neuen Images zu beauftragen.

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Checkliste: Notwendige Verkaufsunterlagen

Verkaufsunterlagen zum Immobilienverkauf

Verkaufsunterlagen zum Immobilienverkauf (vinnstock / depositphotos.com)

Professionelles Arbeiten bedeutet für Immobilienmakler nicht allein gut zu beraten, immer ansprechbar zu sein und Kunden für das Angebot zu begeistern, sondern auch alle notwendigen Unterlagen rechtzeitig zusammen zu tragen. Oft genug kommt der Eigentümer „aus dem Mustopf“ und muss erst zur Unzeit gebeten werden die jetzt auf einmal ganz dringlichen Unterlagen zu beschaffen. Oder Ihr Verkäufer dreht den Spieß um uns sagt: das hätten sie mir doch früher erklären müssen !

Also unser Tipp: klären Sie die zum Verkauf eines Hauses, oder einer Eigentumswohnung , notwendigen Verkaufsunterlagen mit dem Verkäufer rechtzeitig und besorgen sie mit ihm gemeinsam diese ohne, dass die finanzierende Bank, der Kaufinteressent, ein externer Berater oder der Notar das anmahnt.

Diese Unterlagen sollten im Regelfall zum Verkauf vorhanden sein :

Objektzeichnungen (Grundrisse, Ansichten, Schnitte)

                                                                                die hat entweder der Eigentümer oder das Bauamt

BRI Berechnung (Umbauter Raum)                                 wie vor

Wohnflächenberechnung                                                 wie vor

Lageplan oder Katasterauszug                                        Eigentümer oder Vermessungsamt

Teilungserklärung                                                             Eigentümer oder Verwaltung

letzte Wohngeldabrechnung                                            wie vor

letzte Mieterabrechnung                                                  wie vor

letztes Versammlungsprotokoll                                       wie vor

Mietverträge                                                                       wie vor

Grundbuchauszug                                                            Grundbuchamt oder Notar

Energieausweis                                                                 Eigentümer oder Verwaltung

Gebäude- und Feuerversicherungsnachweis                wie vor

Neuerdings lassen sich bei vermieteten Anlagen die Kaufinteressenten gerne einen Aktuellen Kontoauszug geben um die Mieteingänge zu verifizieren.

…fehlt noch was ? Dann geben Sie uns bitte Bescheid !

Wie habe ich als Immobilienmakler Erfolg? Reflektion und Morgenrituale

Immobilienmakler

Immobilienmakler (photography33 / depositphotos.com)

Fragen Sie sich auch manchmal: Wie habe ich als Immobilienmakler Erfolg? Wir vom MaklerScout helfen gerne weiter! In unserem heutigen Artikel dreht sich alles um das Thema Erfolgsgewohnheiten. Das bedeutet: Wir stellen Ihnen verschiedene Gewohnheiten vor, die Sie in Ihren Alltag integrieren können um Ihren beruflichen Erfolg zu erhöhen. Sei es hochwertigere Objekte, mehr Interessenten für Ihre Objekte oder produktivere Arbeitszeit, diese Erfolgsgewohnheiten bringen Sie sicher voran.

Erfolgsgewohnheit Nummer 1: Reflektion

Ich bin mir sicher, dass Sie einen prall gefüllten Tag haben: Objektbesichtigungen, Fototermine, Kundengespräche, Anzeigengestaltungen, Buchhaltungsbesprechungen… Dabei kann es schnell zu kurz kommen, dass Sie einmal über Ihre aktuelle berufliche Situation reflektieren und sich genau anschauen, wofür Sie Ihre Zeit eigentlich aufwenden und wohin Sie das führt. Was halten Sie davon, sich einmal folgende Fragen zu stellen?:

  • Mache ich die Fortschritte, die ich mir erhofft habe?
  • Verfolge ich überhaupt, ob ich Fortschritte mache?
  • Habe ich mir Ziele gesetzt, wohin ich mein Unternehmen führen möchte?
  • Welche Aspekte an meinem Makler-Dasein gefallen mir? Welche gefallen mir nicht?
  • Welche Aktivitäten, die mir nicht gefallen, kann ich outsourcen?
  • Welche Aktivitäten, die mir nicht gefallen, kann ich fallen lassen, weil sie sich nicht lohnen?
  • Was sind meine Stärken und wie kann ich sie häufiger einsetzen?
  • Vor welchen wichtigen Aufgaben drücke ich mich? Wer kann mir dabei helfen sie trotzdem zu erledigen?

Mein Tipp: Nehmen Sie sich ab und an Zeit, diese Fragen zu beantworten, Sie könnten dabei Erstaunliches über sich lernen und mit diesem Wissen Ihr Unternehmen voran bringen und den Spaß am Beruf erhöhen. Wenn Sie tagein tagaus nur Gas geben aber sich nicht die Zeit nehmen um zu reflektieren ob alles auch in Ihrem Sinne läuft, besteht die Gefahr in Stillstand zu geraten oder gar mit Gewinn-Rückgängen konfrontiert zu werden.

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Maklerwissen – Wie wird eine Wohnung zur Eigentumswohnung ?

Eigentumswohnung

Eigentumswohnung (Foto: Tiberius Gracchus / Fotolia.com)

Immer wieder hört man den schlauen Spruch, jede Wohnung ist eine Eigentumswohnung, schließlich gehört jede Wohnung ja irgendwem.

Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit.

Eine Eigentumswohnung http://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungseigentum_%28Deutschland%29

hat ein eigenes Grundbuchblatt und ist somit eine separate, einzeln veräußerbare, verschenkbare und belastbare Einheit. Ob diese Wohnung nun selbst genutzt wird oder vermietet ist spielt dabei keine Rolle.

Wie wird nun eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zur Eigentumswohnung?

 Zunächst muss eine sogenannte Abgeschlossenheitsbescheinigung http://de.wikipedia.org/wiki/Abgeschlossenheitsbescheinigung beim zuständigen Bauamt eingereicht werden. Hier werden die Bauzeichnungen vorgelegt und die einzelnen Wohnungen mit Nummern versehen. Diese Nummern zeigen auch die zugehörigen Sondernutzungsflächen, Garagen und Kellerräume an.

Man unterscheidet zwischen Wohneigentum und Teileigentum, dieses wiederum definiert Raum der nicht zu Wohnzwecken verwendet wird, zum Beispiel: Gewerberäume, Garagen oder Kellerräume.

Das Bauamt prüft nun ob die baurechtlichen Grundlagen einer einzelnen Wohnung vorliegen. Ob also eine Küche und ein Toilette vorhanden ist, ausreichende Belichtung und Rettungswege vorhanden sind etc. Sollte das alles eingehalten sein, erstellt das Bauamt eine Abgeschlossenheitsbescheinigung.

Auf dieser Grundlage wird nun eine Teilungserklärung http://de.wikipedia.org/wiki/Teilungserkl%C3%A4rung entworfen. Diese regelt genau, wer der Verwalter dieser neuen Eigentümergemeinschaft wird und welche Miteigentumsanteile die jeweiligen Wohnungsbesitzer erhalten. Dies stellt regelmäßig einen anderen Verteilungsschlüssel als die reine Wohnflächenverteilung (die für Mietwohnungsabrechnungen benutzt wird) dar.

In dieser TE werden auch verschiedene Standardregularien des Wohnungseigentumsgesetz aufgezählt, wie: Abgrenzung des Sondereigentums zu Gemeinschaftseigentum, Formvorschriften zur Eigentümerversammlung, Verwalterpflichten etc.

Diese Teilungserklärung wird nun beim Grundbuchamt eingereicht mit der Bitte, das Grundbuch in mehrere Wohnungsgrundbücher aufzuteilen. Die TE unterzeichnet der Eigentümer der zuzuteilenden Anlage.

Nach Eintragung im Grundbuch handelt es sich um eine Eigentumswohnung.

Das Verfahren nennt man auch Umwandlung, hier ein weiterer interessanter Artikel http://www.bmgev.de/mietrecht/tipps-a-z/artikel/umwandlung-und-wohnungsverkauf.html der Berliner Mieter Gemeinschaft zu diesem Thema.

In Deutschland verfügen im Jahr 2013 schätzungsweise ca. 13,5 Prozent aller Haushalte (ca. 5,3 Millionen Haushalte) über Eigentumswohnungen.

 Dieser Bericht stellt keine Rechtsberatung da.

Immotest | die innovative Immobilienbewertung für Makler

Kaufberatung für Immobilien immotest

Kaufberatung für Immobilien immotest

Jeder Immobilienmakler kennt das Problem. Der eine oder andere  Eigentümer leitet seine Kaufpreisvorstellungen aus einer Mischung von allgemeinen Pressenachrichten sowie vom Hörensagen und Wunschvorstellungen ab.

Was tun ? Auftrag ablehnen ?

Nicht nur der Preis ist ein Thema bei dem anstehenden Verkauf. Ist das Objekt in einem guten Zustand oder wo gibt es Mängel und was sollte ich dem Käufer über die Höhe der Mängelbeseitigungskosten sagen ?

Zur Lösung dieser Fragen gibt es den Immotest der Bewertungsplattform www.immotest.com , das ist eine komprimierte, verständliche und objektive Angebotszusammenfassung von Experten.

Auf 4 Seiten werden die Fakten des Angebots, die Mängel, das Instandhaltungs- und Verbrauchsniveau, die Ausstattung und der Wert ermittelt. Abschließend erhält das Objekt ein Wertzertifikat.

Wie oft haben Sie es bereits erlebt, dass kurz vor dem Notartermin noch ein Gutachter das Objekt besichtigte und der Preis nachverhandelt wird ? Mit einem Immobilientest geben Sie ihrem Kaufinteressenten gleich etwas Fundiertes in die Hand und ersparen sich unnötige Irritationen.

Ein solcher Immotest kostet für eine Eigentumswohnung respektive ein Einfamilienhaus nur 490 Euro + MWSt und ist innerhalb von 10 Tage gemacht. Preise für Anlageobjekte und Mietshäuser aus Anfrage.

Hier ist mal ein beispielhafter Immotest zu sehen: Testportal für Immobilien

Sie fühlen sich selbst berufen, professionell Immobilien zu bewerten ? Dann können Sie hier Informationen erhalten.

 

Social Media für Immobilienmakler

  • Von OP
  • Veröffentlicht 17. Februar 2015
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  • Kommentare 1
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Social Media Poster

 

Social Media ist aus dem modernen Marketing nicht mehr wegzudenken, weswegen es sich für jede Berufsgruppe lohnt Facebook & Co in Erwägung zu ziehen. Doch gehören auch Immobilienmakler zu denjenigen, die mittels Social Media Aktivitäten ihr Netzwerk erweitern und neue Kontakte knüpfen können? Und wie unterscheidet sich die Social Media Nutzung von Maklern zu der von etwa Architekten oder Konsumgütern? Wir vom MaklerScout haben die Antworten parat.

Social Media Marketing in der Immobilienbranche

Das Immobilienportal immowelt.de (in Zusammenarbeit mit einer Hochschule) erhob letztes Jahr eine Studie zum Thema Social Media Marketing in der Immobilienbranche. Im Rahmen des Markmonitors Immobilien 2014 kamen hierbei einige interessante Ergebnisse ans Licht, die ein Blogeintrag der Social Media Agentur Tobe Social ausführlich darlegt

Anbei die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • 500 Unternehmen wurden befragt, davon nutzen etwa 49% Social Media Maßnahmen
  • 5 % haben Social Media wieder aus ihren Marketing-Maßnahmen gestrichen
  • Facebook ist die am häufigsten genutzte Plattform; sie wird von 86% der Social Media Anwender genutzt. Die Businessnetzwerk-Plattform XING folgt auf dem zweiten Platz (77%), gefolgt von Google Plus, Twitter und Linked-In
  • 70% der Social Media Anwender nutzen die verschiedenen Plattformen um interessante Inhalte zu veröffentlichen und 52% um Freunde/Bekannte einzuladen (was übrigens nur Sinn macht wenn diese potentielle Multiplikatoren sind)
  • Obwohl der legendäre „Like-Button“ zum Standardrepertoire eines jeden Social Media Betreibers gehört, gaben nur 48% der Befragten Unternehmen an, in auf ihrer Webseite eingebunden zu haben
  • 16% der Unternehmen nehmen die Hilfe von Social Media Agenturen in Anspruch, was bedeutet, dass sich ein Großteil der Immobilien-Branche das Social Media Know-How selber beibringt

Das Fazit aus der Studie lautet: Auch wenn in der Immobilienbranche das Social Media Marketing ansatzweise schon Einzug gefunden hat, wird das Potential noch lange nicht ausgeschöpft. Über die Hälfte nutzt Social Media überhaupt nicht und auch diejenigen Unternehmen, die es nutzen, richten ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Platzhirsche Facebook und Xing und vernachlässigen die Möglichkeiten von Netzwerken wie Twitter oder Pinterest.

Wenn Sie auch zu denjenigen gehören, die Social Media bis jetzt vermieden haben, hier einige Tipps für Sie:

Mit Social Media Vertrauen schaffen

Zunächst sollte klargestellt werden, dass die Haupt-Zielgruppen von Immobilienmaklern – Hauskäufer und Eigentümer – das Internet vorrangig nutzen um sich über Objekte zu informieren und auch um Makler zu suchen. Dies ist ein deutlicher Grund Social Media zu nutzen, wenn Sie als Makler tätig sind – Sie haben die Möglichkeit, Ihre potentielle Kundschaft genau dort abzuholen, wo sie sowieso suchend unterwegs ist. Somit tun Sie ihr sogar einen Gefallen: sie helfen ihr mittels Social Media einen Ansprechpartner zu finden, dem sie vertrauen kann. Der Aufbau von Vertrauen ist nämlich einer der großen Pluspunkte von Social Media. Dadurch, dass Sie sich online in verschiedenen Netzwerken samt Foto und Fachwissen präsentieren, machen Sie es einem Interessierten viel einfacher, Sie anzusprechen und sich für Ihr Expertise und ihre Objekte zu interessieren. Dies ist vor allem deswegen so wichtig, weil manche Menschen nach wie vor das klischeebeladene Bild vom „raffgierigen“ Immobilienmakler haben und dieser Branche misstrauisch gegenüber stehen. Wenn Sie dagegen auf verschiedenen Plattformen wie Facebook und Twitter vertreten sind, können Sie Persönlichkeit zeigen. Dies bedeutet, dass Sie durch regelmäßige Status-Meldungen über aktuelle Entwicklungen in der Branche oder persönliche Objekt-Empfehlungen „menschlich“ werden. Statt eines bloßen Namens in irgendeinem Online-Verzeichnis verleihen Sie sich ein Gesicht und machen es damit dem potentiellen Kunden leichter, sich dafür zu entscheiden, Sie zu kontaktieren.

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