Die Visitenkarte für Immobilienmakler

  • Von Jesco Puluj
  • Veröffentlicht 6. Mai 2015
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In unserem heutigen Post beschäftigen wir vom MaklerScout uns mit der Visitenkarte. Auch wenn das Netzwerken heutzutage von Social Media bestimmt wird, ist die gute alte Visitenkarte noch nicht gänzlich verschwunden. Sie ist nach wie vor ein praktischer Weg um bei jemand anderem im Gedächtnis zu bleiben und seine Kontaktdaten weiterzugeben. Wir beschäftigen uns demnach mit folgenden Fragen: Was sind die Vorteile von Visitenkarten und was sind die Nachteile? Was sind die Alternativen  zu Visitenkarten? Was soll die Visitenkarte drauf und was nicht? Und wo bekomme ich Visitenkarten am besten her?

Das Visitenkarten 1×1

Die Tatsache ist, dass Visitenkarten immer weniger gefragt werden, da man sich heutzutage mittels Smartphones besonders einfach bei Sozialen Netzwerken hinzufügen kann. Dennoch ist es nach wie vor gebräuchlich Visitenkarten auszutauschen. Insbesondere Immobilienmakler brauchen deswegen noch Visitenkarten da sie mit allen Altersklassen zu tun haben, und damit also auch mit denen, die nicht mit dem Internet groß geworden sind und deswegen Visitenkarten zum Austausch von Kontaktinformationen vorziehen. Wer als Immobilienmakler immer seine Visitenkarten zum Zücken bereit hat, kann also sichergehen, dass er aufs Netzwerken gut vorbereitet ist. Dies bedeutet allerdings auch, dass er sich darauf gefasst machen sollte, dass nicht jeder Visitenkarten zu schätzen weiß und man sogar Gefahr laufen kann einen potentiellen Kunden zu verlieren wenn man sich auf seine Visitenkarte verlässt. Wer nämlich komplett digital unterwegs ist, hat so eine Karte ruckzuck weggeschmissen. Deswegen bietet es sich an, direkt im Gespräch zu fragen: „Auf welchem Weg bleiben wir am besten in Kontakt?“ So kann es sein, dass Sie sich dann direkt vor Ort eine Email mit Willkommensgruß schreiben oder sich bei LinkedIn oder Xing hinzufügen.

Was soll auf die Visitenkarte drauf? E-Mail und Telefonnummer sind ein Muss, am besten auch noch die Kontaktdaten zu mindestens einem sozialen Netzwerk. Wenn Sie einen Slogan haben — umso besser!

Online-Visitenkarten-Anbieter

Visitenkarten kann man sich ganz bequem und günstig über verschieden Online-Anbieter bestellen und sie dort auch entwerfen. Wir erklären den Prozess mal kurz anhand der Internetseite des Anbieters vistaprint.de. Deren Vorlagen sind zwar nicht am Schicksten aber die Preise sind niedrig und der Versand ist schnell.

Vorlagen-Auswahl

Wenn Sie möchten, können Sie direkt eine der Vorlagen auswählen, die speziell für Immobilienmakler entworfen wurden. Ansonsten können Sie auch eine der zahlreichen anderen Vorlagen auswählen oder sogar eigene Designs hochladen.

Unter diesem Kostenkalkulator können Sie sehen, was Sie die Visitenkarten kosten werden. Momentan kosten 100 Stück 5-10 Euro (je nachdem ob beide Seiten bedruckt werden) plus 5 Euro Versandkosten. Je mehr Sie bestellen, desto geringer wird die Stückzahl.

Wir haben uns mal beispielshalber für das untenstehende Design entschieden (Direktlink zum Design)

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Der Designprozess von Vistaprint.de (Screenshot)

 

Das Praktische ist, dass Sie direkt auf der Vorlage sämtliche Infos live eintragen können. Im nächsten Schritt entscheiden Sie sich dann dafür, was auf der Rückseite stehen sollen und sehen dann sofort wie Ihre Visitenkarten aussehen wird.

Papier-Auswahl & Zahlung

Im nächsten Schritt wählen Sie die Stückanzahl und welches Papier Sie verwenden wollen. Standardmäßig ist matt ausgewählt, die Visitenkarten sind dann aber auch entsprechend dünn und wirken nicht so edel. Wir empfehlen die teuerere Variante „Deluxe-Hochglanzpapier“ oder „Deluxe-Mattpapier“. Wenn schon denn schon!

Etwas nervig ist, dass in den darauffolgenden Menüs allerlei Zusatzangebote eingeblendet werden. Da heißt es: so schnell wie möglich durchklicken, damit Sie zum Zahlungsfenster vordringen können um die Bestellung abzuschließen.

In ein paar Tagen sind die Visitenkarten da und das Netzwerken kann losgehen.

Weitere Anbieter von Visitenkarten (mit Links zu Vorlagen)

Das war’s von uns — jetzt möchten wir von Ihnen hören. Wie schaut Ihre Visitenkarte aus? Was sind Ihre Erfahrungswerte? Ist die Visitenkarte am Aussterben?

(Foto: depositphotos.com / alliesinteract)

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