Monatsarchiv: April 2015

Die Maklervermittlungen von MaklerScout: April 2015

Immobilienmakler steigert seinen Umsatz

Immobilienmakler steigert seinen Umsatz (catalin205 / depositphotos.com)

Zum Ende des Monats April 2015 stellen wir für sie die spannendes Anfragen zusammen, also für welche Immobilien bei MaklerScout ein Vermittler gesucht wurde.

Wir gewinnen diese Anfragen durch Suchmaschinenmarketing und dieses Blog und empfehlen den Anfragern einen Partner von uns in der Nähe des Objektes, welches verkauft oder vermietet werden soll.

Diese Aktuellen Anfragen können Sie immer hier nachlesen.

neben der reinen chronologischen Auflistung aller Objekte gibt es noch eine Anfragenkarte die diese visualisiert.

Im April 2015 konnte MaklerScout wieder folgende Immobilien für seine Partner gewinnen:

(eine Auswahl)

Makler gesucht in PLZ: 34311
Ort: naumburg
Ich möchte eine Immobilie: Verkaufen
Art der Immobilie: Einfamilienhaus

Makler vermittelt in 54317 Gusterath
Ich möchte eine Immobilie: Verkaufen
Art der Immobilie: Einfamilienhaus
Größe in qm: 197
Zimmer: 7
frei ab: Sommer 2015
Preisvorstellung: 300.000?
Sonstiges: Kleine Einliegerwohnung oder Studenten-Appartement (WZ, K, B) mit separatem Eingang möglich.
Immobilientest – kostengünstige objektive Immobilienbewertung

PLZ: 45144
Ort: Essen
Ich möchte eine Immobilie: Verkaufen
Art der Immobilie: Eigentumswohnung
Größe in qm: 47
Zimmer: 1,5
frei ab: Vermietet
Preisvorstellung: 70.000
Sonstiges: Ich möchte meine ETW in Essen-Frohnhausen verkaufen. Die Wohnung ist vermietet. Auf Wunsch sende ich Ihnen ein Exposé.

PLZ: 14774
Ort: Brandenburg/ OT Plaue
Ich möchte eine Immobilie: Verkaufen
Art der Immobilie: Grundstück, Einfamilienhaus
Größe in qm: 650
Zimmer: 8
frei ab: Ggf. Zeitnah
Sonstiges: Es handelt sich um ein hochwertiges Massivbungalow mit vielen hochwertigen Aussengebäuden, sehr gepflegt, Eigentumsland.
Besichtigung nach telef. Kontaktaufnahme

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Versicherungen – für Makler unverzichtbar

Immobilienmakler haben im Rahmen ihres anspruchsvollen Berufes mit verschiedenen Situationen und Menschen zu tun. Von ihnen wird – ähnlich den Architekten – erwartet, sowohl mit entgegengebrachtem Vertrauen als auch Vermögenswerten treuhänderisch umzugehen. Doch selbst wenn ein Makler konsequent nach bestem Wissen und Gewissen arbeitet, kann ein Fauxpas geschehen. Für diese Fälle sollte ein Makler mit den richtigen Versicherungen gewappnet sein – schließlich ist in der Immobilienbranche schnell von Summen die Rede, die existenziell sein können.

Der folgende Text stellt Ihnen zunächst Schäden vor, die leider nicht unüblich sind. Daran anschließend erhalten Sie einen Überblick darüber, welche Versicherungen unbedingt notwendig und welche darüber hinaus ratsam sind. Für genauere und individuelle Informationen sollten Sie jedoch einen Versicherungsberater des Vertrauens oder einen Rechtsanwalt zurate ziehen.

Geldscheine im Briefumschlag - Schadensersatz

Absichern für den Schadensfall © magele, fotolia.de

Welche Schäden sind möglich – welche Versicherungen schützen?

(Echter) Vermögensschaden: Immobilienmakler sind in einem beratenden Beruf tätig und nehmen nicht unerhebliche Vermögensinteressen ihrer Kunden wahr. Ein unaufmerksamer Moment des Maklers genügt und schon ist er geschehen: der Vermögensschaden durch einen Beratungsfehler. Ein Beispiel hierfür wäre eine falsche Auskunft des Immobilienmaklers hinsichtlich des Verkehrswertes einer Immobilie. Für den daraus entstandenen Vermögensschaden ist der Makler haftbar. Versicherungen sprechen bei solchen Fällen, für die der Versicherungsschutz auch gewährleistet ist, von sogenannten „echten Vermögensschäden“. Hierbei liegt weder ein Personen- oder Sachschaden vor und es leitet sich auch kein Schaden aus einem solchen ab.

Um sich für diese Situationen abzusichern, empfiehlt sich für Immobilienmakler der Abschluss einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung. Laut dem Immobilienverband Deutschland (IVD) ist sogar im Gespräch, diese Versicherung zur Pflichtversicherung für Makler zu machen. Der IVD befürwortet diese gesetzlichen Vorgaben und rät zu einer Mindestdeckungssumme von 100 000 Euro pro Jahr.

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Besichtigungstermin, ein paar Insidertipps

Besichtigungstermin

Besichtigungstermin

Der Besichtigungstermin ist einer der wichtigsten Meilensteine zum Verkauf oder Vermietung einer Immobilie.

Dieser Termin sollte gut vorbereitet sein. Hier die wichtigsten Tipps aus der Praxis:

Leider hat es sich insbesondere bei Mietobjekte oft herausgestellt, dass Termine von Seiten der Interessenten einfach nicht eingehalten werden, ohne abzusagen. Aus diesem Grund empfehlen wir sich den Termin am Tag zuvor per SMS bestätigen zu lassen.

Besichtigen Sie lieber mit mehreren Interessenten gleichzeitig als hintereinander. Die Immobilie wirkt schlicht nachgefragter, wenn sich mehrere Leute dafür interessieren und ein gewisser Konkurrenzgedanke kommt beim Interessenten auf.

Die Wohnung, oder das Haus sollte möglichst beim Besichtigungstermin in einem „Top-Zustand“ sein. Das versteht sich eigentlich von selbst, aber motivieren Sie den Eigentümer hier Geld zu investieren. Es lohnt sich wirklich. Eine saubere , frisch gestrichene Wohnung ist einfacher zu verkaufen oder zu vermieten und erzielt mit Sicherheit einen bessere Preis. Nichts ist abstoßender bei einer Besichtigung, als Fehlgerüche, verschimmelte Kühlschränke, Bachofen oder unsaubere Toiletten. Die Beseitigung dieses Missstände kostet oft wenig Geld und läßt viele Interessenten aus diesem Grund nicht auf dem Absatz kehrt machen. Auch der Garten ist gepflegt einfacher dem Nachfrager als Wohnwert zu vermitteln als das ungepflegte Buschbiotop.

Die Besichtigung wird vom Immobilienmakler geführt, er führt durch das Objekt, erklärt die Fakten und das Angebot.

Seien Sie also gut vorbereitet. Fragen nach Miethöhe, Wohngeld, Verbrauchskosten etc kommen regelmäßig und sollten sofort beantwortet werden. Auch die Art der Heizung und einige Infrastrukturelle Bezüge (Bahn/Bus/Bäcker/Schule/Kindergarten/Autobahn) sollten schnell beantwortet werden.

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Das Objektvideo für Immobilienmakler

  • Von Jesco Puluj
  • Veröffentlicht 20. April 2015
  • Tags

Das Objektvideo ist für Immobilienmakler eine hervorragende Möglichkeit ihren Kundenkreis  zu erweitern und die eigene Marke zu stärken. Doch viele Makler scheuen sich davor, da sie das technische Vorwissen nicht haben oder daran zweifeln ,ob sie es nötig haben Objektvideos zu produzieren. In diesem Post erklärt Ihnen der MaklerScout:

  • Wozu ein Objektvideo gut ist
  • Wie man ein Objektvideo einfach produzieren kann
  • Was ein gutes Objektvideo ausmacht

Wozu ein Objektvideo?

Ein Objektvideo erfüllt mehrere Zwecke, die Ihr Makler-Unternehmen stärken können. Zunächst einmal dient es sicherlich zu einer ansprechenden Präsentation des Objekts. Ein potentieller Kunde, der sonst die Mühe scheuen würde eine Objektbesichtigung zu arrangieren, hat mittels des Videos die Möglichkeit, sich im Vorhinein zu erkundigen ob das Haus bzw. die Wohnung nach seinem Geschmack ist. Zudem wird durch ein gut gemachtes Video das Objekt von Anfang an in ein positives Licht gerückt, womit der Kunde gleich mit Optimismus zum Besichtigungstermin erscheint. Der große Vorteil für den Makler: er erspart sich somit Termine mit Interessierten, die durch das Video erfahren haben, dass das Objekt nichts für sie ist. Zudem müssen weniger Informationen vorab geklärt werden, da das Video viele Fragen über Objektdetails von alleine beantwortet. Dabei ist zu beachten, dass die Lage des Objekts einen großen Einfluss darauf hat, wie sehr ein Video dem Interessenten dient. Ist das Objekt zum Beispiel eine Villa auf Mallorca, dann freut sich der Interessent natürlich besonders wenn er im Vorhinein das Gebäude schon per Video „besichtigen“ kann um sich die Anfahrt zu sparen und sie erst bei hohem Interesse anzutreten. Ist das Objekt dagegen in einer Großstadt so wird die Anzahl an Interessenten generell hoch sein und eher der Wunsch bestehen, das Objekt direkt zu besichtigen.

Ein weiterer Grund für die Erstellung von Objektvideos liegt in der Suchmaschinenoptimierung. Wer nämlich Videos auf der eigenen Website platziert, wird von Google besser gerankt—das gilt insbesondere für Blogposts. Zudem macht man es damit seinen Besuchern besonders leicht, die Posts in sozialen Netzwerken zu verbreiten, da dort die Klickraten bei Posts mit Videos besonders hoch sind. Deswegen ist es übrigens auch wichtig die eigene Website an mobile Endgeräte anzupassen, da Videos besonders gerne auf Smartphones und Tablets betrachtet werden.

Ein Objektvideo ist auch zu empfehlen weil es Vertrauen schafft und die Unternehmensmarke stärkt. Mit einem Video wirken Sie auf Anhieb seriös und unterscheiden sich von Ihren Mitbewerbern, da nur die wenigsten Maklerbüros einen Videokanal betreiben. Über die Objektvideos können Sie den Kunden dann auch zu anderem Videomaterial weiterleiten wo Sie dann etwa Ihr Unternehmen vorstellen oder Tipps zur Immobilienauswahl geben.

Produktion des Objektvideos

Der einfachste Weg um ein Objektvideo zu produzieren ist sicherlich einen Dienstleister zu beauftragen, etwa eine Filmproduktionsfirma wie begehungen.de, die sich auf Immobilienvideos spezialisiert hat. Somit ist eine angemessene Qualität des Videos garantiert und Sie müssen sich mit technischen Fragen nicht auseinandersetzen.

Allerdings ist es auch durchaus möglich selber ein Video zu produzieren, wenn Sie über Grundkenntnisse im Videoschnitt verfügen oder sich diese autodidaktisch aneignen oder einfach einen Kurs an einer Volkshochschule besuchen. Ein besonders simples Video können Sie etwa erstellen, indem Sie einfach die Fotos des Objekts in Ihr Schnittprogramm laden und Musik darunterlegen. Fertig!

Weitere Tipps finden Sie in diesem Blogartikel über Immobilienvideos.

Was ein gutes Video ausmacht

Wie oben beschrieben reicht eine Slideshow mit guten Bildern um ein attraktives Objektvideo zu erstellen, hier ein Beispiel:

Auch das folgende Video ist sehr simpel, es besteht vor allem aus Kameraschwenks. Hierbei wurde die Videokamera auf ein Stativ gesetzt und ein kurzer Rundumclip des jeweiligen Raumes gedreht

 

Und hier ein Beispiel für ein besonders aufwendiges Video.

Einige Elemente, die es so attraktiv machen:

  • Luftaufnahmen (Drohnen gesteuert)
  • Flüssige Kamerafahrten
  • Stimmige Musik
  • Objektedetails werden eingeblendet
  • Kameraschwenks
  • Auch die Umgebung kommt durch die Luftaufnahmen zur Geltung

 

Beitragsbild: (© Stas_K / depositphotos.com)

Der Immobilienmarkt in Deutschland—ein Paradies für Investoren?

  • Von Jesco Puluj
  • Veröffentlicht 14. April 2015
  • Tags

 

Immobilienmarkt Deutschland

Immobilienmarkt Deutschland (Foto grapix / depositphotos.com)

Ist der Immobilienmarkt in Deutschland wirklich so anlagesicher wie immer behauptet wird? Gibt es denn überhaupt noch günstige Immobilien zu erwerben? Und mit was für einer Rendite kann gerechnet werden?

Wer sich derzeit Gedanken darüber macht, ob er sein Geld in Immobilien anlegen soll hat viele Fragen. Wir vom MaklerScout beantworten sie!

 

Der Immobilienmarkt für Eigenheim-Interessierte

 

Es ist allseits bekannt, dass die Inflation höher als die Zinsrate ist, weswegen Geld auf dem Sparkonto nicht sonderlich gut aufgehoben ist. Immobilien dagegen gewinnen aufgrund der steigenden Nachfrage nach Wohnraum dagegen verlässlich an Wert, weswegen eine Investition in ein Eigenheim grundsätzlich zu empfehlen ist.

 

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie von Interhyp haben ganze 80 Prozent der Deutschen den Wunsch im eigenen Zuhause zu wohnen. Allerdings lassen die wenigsten diesen Wunsch auch Wahrheit werden, aus Angst vor der finanziellen Belastung und aus Zweifel, ein passendes Wohnobjekt zu finden. Die Furcht vor den Schulden scheint allerdings zunächst unberechtigt, schließlich sind die Zinsen auf Rekordtief. Und wer kein passendes Haus findet, kann sich einfach eins Bauen, auch die Bauzinsen sind besonders günstig.

 

Woran der Traum von Eigenheim allerdings durchaus scheitern könnte ist das nötige Eigenkapital. Ein zukünftiger Bauherr sollte 20 Prozent des Hauspreises selber aufbringen können, dafür bekommt er dann allerdings auch ein Baudarlehen von 100 000 Euro für unter 400 Euro im Monat! Wichtig ist hierbei allerdings die Tilgungsquote zu beachten. Bei einer niedrigen Quote droht nämlich eine hohe finanzielle Last sobald die Zinsen wieder ansteigen.

 

Wer nicht selber Bauen will steht zunächst vor der Herausforderung ein Haus oder eine Wohnung zu finden, die sich nicht nur in der Wunschlage befindet sondern auch über die Jahr hinaus an Wert gewinnen wird, damit sie auch eines Tages mit Gewinn verkauft werden kann.

 

Tatsächlich ist die Lage hierbei ausschlaggebend. Im schlimmsten Fall ist das Objekt eines Tages unverkäuflich und muss zwangsversteigert werden. Deswegen sind Immobilien in den Großstädten besonders beliebt. Aufgrund der hohen Zuwanderungsraten ist hier die Nachfrage mindestens jahrzehntelang gesichert und derzeit sind die Preise noch niedrig genug, dass man sich auch in den größeren Städten ein Eigenheim leisten kann. Derzeit sind etwa die östlichen Bezirke Berlins besonders erschwinglich, während in München dagegen durchschnittlich fast die Hälfte des Einkommens für Immobilienfinanzierung ausgegeben werden muss.

 

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Immobilienmakler | was man wissen muss

Immobilienmakler

Traumberuf Immobilienmakler (Foto: photography33 / depositphotos.com)

Der MaklerScout präsentiert Ihnen in diesem Artikel alles was Sie über den Beruf des Immobilienmaklers wissen müssen.

Gliederung

Berufsbild Immobilienmakler

In der Öffentlichkeit ist das Bild des Immobilienmaklers sehr klischeebehaftet. Viele haben den Eindruck, dass ein Makler nichts anderes tut, als Interessenten durch Wohnobjekte zu führen und dann eine saftige Provision zu kassieren. In Wirklichkeit ist der Beruf jedoch nicht nur vielschichtig und anspruchsvoll, sondern erfordert Belastbarkeit und kann lange Arbeitszeiten mit sich bringen. In diesem Abschnitt erfahren Sie alles über den Berufsalltag eines Maklers, damit Sie wissen, was sie erwartet, falls Sie diesen Beruf anstreben.

In seiner Grundfunktion ist der Immobilienmakler Bindeglied zwischen Anbietern und Interessenten von Wohnungen, Häusern, Grundstücken und gewerblich zu nutzenden Räumen. Dies bedeutet, dass der Makler sowohl viel Zeit im Büro verbringt als auch bei Objekt-Besichtigungen und Objekt-Führungen vor Ort ist, Kundengespräche führt und mit Auftraggebern verhandelt. Dies gibt dem Beruf eine Dynamik, von der viele Büroangestellte nur träumen können. So ist man als Immobilienmakler nicht nur häufig sein eigener Chef, sondern man ist auch oft unterwegs und ist viel mit Menschen in Kontakt.

Bürotätigkeiten eines Maklers

Eine der Hauptaufgaben eines Immobilienmaklers ist die Erstellung von Werbeanzeigen für seine Objekte. Deswegen übernimmt ein Makler häufig die Rolle eines Werbeprofis. Er muss die Anzeigen ansprechend gestalten, attraktive Fotos aufnehmen lassen (oder selber aufnehmen) und die Objekt-Beschreibungen verfassen.

In diesem Zusammenhang muss er sich auch gut mit den verschiedenen Werbemedien auskennen, um zu entscheiden wo er seine Anzeigen platziert. Früher war dies überhaupt nicht kompliziert: Objekt-Interessenten waren ausschließlich über Print-Anzeigen zu erreichen. Heutzutage ist die Situation aufgrund der vielen Möglichkeiten des Internets nicht mehr so überschaubar. Ein Makler muss sich also mit den neusten Online-Trends auseinandersetzen um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Zwar sind Social Media Aktivitäten noch kein Muss in der Branche aber immer mehr Makler erkennen das Potential des Internets für sich. Sie drehen etwa Videos ihrer Objekte, die sie dann in ihrem eigenen Youtube-Kanal veröffentlichen. Oder sie schreiben Blogposts über neue Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt um neue Kundschaft zu gewinnen und durch ihr Expertenwissen Vertrauen aufzubauen.

Darüber hinaus kümmert sich ein Makler um die Preisgestaltung seiner Objekte. Er muss ein gutes Gespür dafür haben, welche Preise angemessen sind und gleichzeitig gut über aktuelle Marktentwicklungen informiert sein. Schließlich hängt der Wert von Immobilien auch viel von ihrer Lage ab. Je besser ein Makler also vorhersehen kann, welche Gegenden an Beliebtheit gewinnen oder verlieren, desto erfolgreicher wird er sein.

Vom Büro aus koordiniert er auch seine Besichtigungstermine per Telefon oder E-Mail und korrespondiert mit Tagespresse und Online-Portalen. Je nach Größe seines Unternehmens hat er Mitarbeiter, die ihn bei all seinen Tätigkeiten unterstützen. Bestenfalls ist also das Büro immer besetzt, auch wenn ein Kundentermin vor Ort ansteht.

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